Aktuelles

Veranstaltungen, Angebote für Angehörige, Tipps und Interessantes

Seminar für Angehörige: Männer sind anders - Frauen auch

Über weibliche und männliche Wege mit Krisen umzugehen; Freitag, 18.6.- Sonntag 20.6. in Würzburg

Männer und Frauen haben zwar ähnliche Empfindungen und Sorgen, sie drücken sie aber anders aus und verarbeiten sie anders. Ohne verallgemeinern zu wollen, sprechen Männer nicht so sehr über ihre Gefühle und Ängste, sie wollen es oft mit sich selbst „ausmachen“ oder auch die Partnerin schützen. Dadurch erlischt mit der Zeit jede Kommunikation und zu den großen Sorgen mit dem erkrankten Angehörigen kommt noch das Unvermögen der Kommunikation untereinander. Im schlimmsten Fall fühlt man sich vom Partner nicht verstanden und alleine gelassen, ja es zerbrechen Partnerschaften, Ehen oder Familien deshalb.

Neu: SOTERIA Tagesklinik - Psychosebegleitung und Milieutherapie

Teilstationäres Behandlungsangebot der kbo für Menschen mit Psychoseerfahrung

Entstehung des Soteria-Gedankens

Der Begriff „Soteria“ (altgriechisch: Wohl, Bewahrung, Rettung) stammt aus der psychiatriekritischen Bewegung der Siebziger Jahre. In Kalifornien entstand unter der Leitung des Psychiaters L. Mosher eine wohngemeinschaftsähnliche Einrichtung als alternative Behandlungsform. Dort wurden schizophrene Menschen durch ihre Psychose begleitet. In Anlehnung daran gründete der Schweizer Psychiater L. Ciompi 1984 ein Soteria-Projekt in Bern, das bis heute  besteht. Seit 1999 sind in Deutschland einige Soteria-Projekte in Trägerschaft psychiatrischer Kliniken entstanden.

Selbsthilfefachtag Sucht und Gesundheit

Freitag, den 11. Juni 21 als virtuelle Veranstaltung

Der Selbsthilfefachtag Sucht und Gesundheit steht dieses Jahr unter dem Motto:
ÜBER DIE GEFAHR SICH NICHT ZU TREFFEN - ANPASSUNGEN DER SUCHT(SELBST)HILFE AN DIE BEDINGUNGEN DER PANDEMIE Freitag, 11. Juni 2021

INSEA Aktiv: "Gesund und aktiv leben"-Kurse in 2021

Selbstmanagementkurse für Menschen mit chronischen Erkrankungen und für deren Angehörige und Freunde

Das Leben mit einer chronischen Erkrankung oder anderen Beeinträchtigungen ist nicht immer einfach und erfordert von den Betroffenen und ihren Angehörigen häufig Veränderungen im Alltag. Das bedeutet, dass sich die Menschen aktiv um ihre Gesundheit kümmern. Sie üben, so weit wie möglich, ihre normalen Aktivitäten aus und lernen mit körperlichen und emotionalen Höhen und Tiefen umzugehen. Ein Selbstmanagementkurs kann sie hierbei unterstützen.

INSEA „Gesund und aktiv leben“ ist eine hilfreiche Ergänzung zur medizinischen und therapeutischen Versorgung. Der Kurs unterstützt Sie, Ihre Lebensqualität bei chronischer Krankheit zu verbessern, Ihren Alltag und Ihre Medikamenteneinnahme gut zu organisieren, sich ausgewogen zu ernähren und körperlich aktiv zu sein. Lernen Sie Wege und Methoden kennen,aktiv mit der Erkrankung umzugehen.

Podiumsdiskussion online: Wie Corona Behinderung behindert

Dienstag, 11.05.2021 von 17:00 – 19:00 Uhr

Thema dieser Podiumsdiskussion der Friedrich Ebert Stiftung: Teilhabe von Menschen mit Behinderung und Beeinträchtigung in Zeiten von Corona und danach

"Über ein Jahr leben wir alle in einem Ausnahmezustand. Besonders Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen haben schwer darunter zu leiden. In 2020 zeigten zwei Veranstaltungen der FES Regensburg, dass sich viele in der Corona-Krise von der Politik zurückgelassen und übergangen fühlen. In Deutschland leben 29 Millionen Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen, deren Teilhabe am öffentlichen Leben in Zeiten der Pandemie zusätzlich massiv eingeschränkt ist.

Mit freundlicher Unterstützung

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Unsere Selbsthilfegruppen werden gefördert durch die gesetzlichen Krankenkassen und deren Verbände in Bayern.